Fujifilm XF80-F2 : Das Beste ist gerade gut genug

2017 ist das langerwartete xf 80 objektiv eingetroffen. Die lieferung war sehr schnell, das objektiv vom versender sehr gut verpackt. Ich verwende das objektiv an einer x-t2wie bereits oben beschrieben ist das xf 80 gigantisch. Gigantisch in den abmessungen = ein echter brummer (find ich schade, hätte mir ein kompakteres, unauffälligeres objektiv gewünscht)gigantisch in der abbildungsleistung = die auflösung der ersten testbilder hat mich wirklich verblüfft. Gigantisch im af = bei den bisherigen testbildern sehr schnell und auf den punkt genau – selbst bei schwierigen lichverhältnissenauch als portrait linse macht das objektiv eine gute figur mit einem schönen bokeh. Als negativ empfinde ich die größe und das gewicht.

Nach vielen jahren der nutzung verschiedensten slr kameras. . Objektiven, wage ich zu schreiben das dieses objektiv durchaus sich in die reihe hochwertigster objektive einreihen kann. An der x-t2 moniert, und der eigenen kreativität sind kaum grenzen gesetzt. Haptik und handling sehr gut. Visuelle ergnisse hervoragend. Leichte af defiziete bei montiertem 2x konverter. . Aber, im erträglichen rahmen. Das klappern in ausgeschaltetem zustand trägt nicht gerade zu grenzelosem technischem vertrauen zur haltbarkeit bei, aber irgendwas haben sich hoffentlich die konstrukteure gedacht. Warum das klappern bei meinen xf objektiven (100-400, 55-200, 18-55) wüsste ich gerne. Da mag ich mal nur die optische leistung bewerten.

Ich durfte mein 80er bereits am 01. 2017 in empfang nehmen (nicht bei amazon gekauft). Nach einer woche mit der linse und mittlerweile auch mehreren hundert fotos, möchte ich nun ein kleines fazit ziehen. Af: der autofokus arbeitet an der t2 und pro2 hervorragend, ausreichend schnell und sehr treffsicher. Ich war wirklich erstaunt wie gut auch im 1:1 bereich der af arbeitet. Ich habe das objektiv auch kurz an t1 und pro1 getestet und schnell festgestellt, dass man das volle potential des af nur mit der neueren kamerageneration ausschöpfen kann. Es funktioniert natürlich, aber deutlich langsamer und der af pumpt deutlich öfter bevor er mal in ziel fährt. Der manuelle fokus funktioniert ebenfalls sehr gut und lässt sich präzise einstellen. Der fokusbegrenzer ist keine deko, sondern will der aufnahmesituation angepasst genutzt werden.

Da ich die x-h1 zu einem sehr guten preis erstehen konnte und schon einige jahre mit fujifilm unterwegs bin, wollte ich zur kamera ein ebenbürtiges objektiv. Dieses habe ich nun mit dem 80mm makro gefunden. Ich fotografiere auch noch mit sony vollformat und mft nebst einer anzahl von objektiven, daher habe ich durchaus vergleichsmöglichkeiten. Das 80mm von fuji ist schlichtweg atemberaubend. Eine solche schärfe schon bei der anfangsblende und der treffsichere und schnelle af sind jeden euro wert. Ich kann es kaum bis zum sommer erwarten, bis das makro in der blumenwiese sein volles potential entfalten kann. Ich habe die ersten aufnahmen mit photoshop bis zu 200% vergrößert und komme aus dem staunen nicht heraus.

  • Das ist das Schärfste!
  • Fujinon XF 80mm f/2.8 R LM OIS WR Macro
  • Tolle Schärfe, feinfühliges manuelles Scharfstellen, aber Arbeitsabstand sehr klein

Fujifilm XF80-F2.8 Makro-Objektiv mit Autofokus System schwarz

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  • Makro-Objektiv mit Autofokussystem
  • Brennweite: 122mm (äquivalent zu KB)
  • Spritzwasser- und staubgeschützt; Bildwinkel: 20.1°
  • Lieferumfang : FUJIFILM XF80mm F2.8 R LM OIS WR Macro;vorderer Objektivdeckel FLCP-62;hinterer Objektivdeckel RLCP-001;Gegenlichtblende;Objektiveinschlagtuch;Bedienungsanleitung
  • Größte Blendenöffnung : F2.8, Kleinste Blendenöffnung : F22

Bisher hatte ich das xf 60 mm makro von fujifilm. Es war klein, leicht, leistbar und bot eine überzeugende bildqualität. Nachteil für mich war der maximale abbildungsmaßstab von 1:2. Daher liebäugelte ich gleich nach erscheinen mit dem xf 80 mm f2. 8 r lm ois wr macro, wobei mir der preis sehr hoch erschien. Dank cash back und amazon-rabatt (fast 250,-€) war es plötzlich erschwinglicher. Das xf 80 bietet eine längere brennweite, ist spritzwassergeschützt, bildet mit 1:1 ab und hat obendrein noch einen optischen bildstabilisator. Aufgrund der vielen positiven rezensionen entschied ich mich letztendlich zum kauf der linse. Schon die ersten bilder überzeugten voll und ganz.

Heute habe ich erwartungsvoll mein neues 80er macro in empfang genommen. Es ist ein ganz schönes monster, groß und schwer. An der x-pro2 harmoniert die grösse noch aber an der x-t20 ist das doch etwas kopf-lastig. Das geklapper im ausgeschalteten zustand nervt etwas aber das kannte ich ja bereits vom 90er. . Und jetzt geht die sonne auf. Das glas ist dermaßen scharf, ich bin hin und weg. Ich habe bis auf das 50er 1. 2 alle festbrennweiten von fuji, keines von ihnen kommt an diese schärfe heran. Absolut jeden euro wert und eine unbedingte empfehlung.

Da steckt es nun auf meiner x-t2, das langersehnte, bildstabilisierte 80er macro von fujifilm. Es ist ein ziemlicher brocken, sogar noch etwas länger und dicker als das xf 55-200 und mit ca. Ja, es erreicht sogar die dimensionen der vollformat-105er der konkurrenz. Wer bislang mit dem wunderbar kleinen und leichten xf 60 macro fotografierte, muß sich mächtig umgewöhnen, denn das 80er nimmt man aufgrund von gewicht und volumen nicht mal eben so noch in der fototasche mit, sondern man setzt es ganz gezielt ein. An der x-t2 läßt es sich gut handhaben; der mhg-xt2 oder der booster sind aber sehr empfehlenswert für eine sichere und bequeme handhabung der kombination. An der xe-3 wirkt die linse deutlich überdimensioniert, selbst wenn man die kleine kamera mit dem mhg-xe3 ausrüstet. Gleichwohl kann man mit dieser kombination fotografieren; der mhg ist aber m. Meine x-pro1 (das gilt wohl auch für die formverwandte x-pro2), für die ich keinen handgriff, sondern nur einen daumengriff besitze, handhabt sich aufgrund ihrer kantigen form nach meinem geschmack nicht so gut mit dem kopflastigen objektiv. Mitgeliefert im karton wird eine sehr große, aufbajonettierbare kunststoffstreulichtblende, die für meinen geschmack unpraktisch und unnötig groß ist, und die aufgrund ihrer größe die tendenz hat, scheues kleingetier in die flucht zu schlagen. Bei mir verblieb diese blende im lieferkarton. Die frontlinse wurde mit einem 62er protektor geschützt, darauf wurde die kurze, zylindrische heliopan-metallstreulichtblende für normalbrennweiten geschraubt (es gibt sie auch länger), was als streulichtschutz ausreichend und zum verstauen in der fototasche wesentlich praktischer ist, und was zudem den vorteil hat, daß bei verwendung eines polfilters (nicht unwichtig bei naturaufnahmen) zu dessen verstellung die originale bajonettstreulichblende nicht ab- und wieder aufbajonettiert werden muß. Bewegt man das objektiv, ohne daß es an der kamera angeschlossen und diese aktiviert ist, hört man ein befremdliches klappern aus dem objektivinneren, offensichtlich der sehr effiziente ois.

Seit einem halben jahr bin ich in besitz des fujinon 80mm makro objektivs. Hinsichtlich der makrofotografie war meine erwartung sehr hoch, der preis des guten stücks war es ja schliesslich auch. Ich habe die anschaffung noch keine sekunde bereut, das objektiv ist fast immer auf meiner xt20, ob familienbilder, landschaft und natürlich makrofotografie, alles gelingt ganz wunderbar, über die abbildungsschärfe haben sich schon viele lobend geäussert, sie ist einfach perfekt und das ois bildstabilisierungssystem leistet hervorragende arbeit. Es zeigt sich das mein 56mm1. 2 seit ich das 80er besitze kaum mehr zum einsatz kommt. Die vielseitigkeit auch in verbindung mit dem 2fach telekonverter ist überragend. 4 darf bei weitwinkel motiven noch mitspielen. Ein wichtiger punkt den ich ansprechen möchte ist das teilweise sehr negativ dargestellte bokeh. Ich kann das so nicht feststellen, bei 90% der aufnahmesituationen ist es einfach nur wunderbar weich und malerisch, genau wie es sein soll.

Fuji xf 80 mm macroÜber die schärfe, vignettierung, bokeh und bildstabilisierung findet man ausreichende und ausführliche tests im internet. Daher beschränke ich mich hier auf einige, aus meiner sicht wichtige aspekte:- die originale fujiverpackung hat amazon in eine plastiktüte gesteckt und verschickt. Dementsprechend hatte die originalverpackung (ovp) eine dicke delle. Früher hat amazon die ovp in einen karton gelegt, ohne diese innen zu sichern, d. Die ovp flog hin und her, aber sie war zumindest geschützt. Ich möchte nicht wissen, ob das herumfliegen der „losen linse“ im objektiv (siehe später) auf dauer einen kleinen schaden bekommen hat. Hoffentlich hat das fujifilm berücksichtigt. – zum objektiv selbst: es hat ein lose schwebendes linsenelement, welches erst durch einschalten der kamera in feste positionen gehalten wird und nicht mehr klackert. Immer, wenn man die ausgeschaltete kamera zwischen horizontal und vertikal dreht, fällt dieses element und macht ein deutlich hörbares „klonk“ geräusch. Das ist wohl von fuji vorgesehen, aber man fragt sich, wie lange das gut geht. Es gibt andere fujiobjektive, bei denen man das auch erlebt, aber das geräusch ist kaum wahrnehmbar und der fall somit nicht so heftig. – wenn man einen abbildungsmaßstab von 1:1 erreichen möchte, hat man nur noch einen abstand von ca. 3,5 cm von der sonnenblende zum objekt. Ohne die riesige sonnenblende ist der abstand ca.

Nachdem ich lange um das xf80 herumgeschlichen bin, habe ich mich schlussendlich doch dazu durchgerungen, das gute stück zu bestellen. Zwar könnte das objektiv auch gerne leichter, kleiner und günstiger sein – die qualität des xf80 ist allerdings derart bestechend, dass diese punkte für mich tatsächlich nur nebensächlich sind. Das objektiv ist sehr gut verarbeitet (ähnlich wie das xf55-200 und wesentlich besser als mein xf18-135), der autofokus arbeitet schnell (auch dank der cleveren umschaltung des fokusbereichs) und meist zuverlässig und die abbildungsleistung ist grandios (egal ob im makrobereich oder bei portraits). 4er teleconverter spielen wie beworben problemlos zusammen.

Einen tag im züricher zoo damit verbracht. Um es kurz zu machen: ein traumhaftes makro-objektiv. Die bildqualität ist überragend. Es ist meiner ansicht nach das schärfste fujinon auf dem markt. Der autofokus ist sowohl beim normalen fotografien als auch bei makros (mit limiter) schnell und sehr zuverlässig. Auch plötzlich vorbeifliegende störche sind scharf und korrekt getroffen worden. Die zwischendrin erstellten portraits sind auch alle gelungen. Das gejammer in vielen tests über das zum teil katzenaugenförmige bokeh kann ich nicht nachvollziehen. Es entsteht nur ganz selten, und wer ein portrait-objektiv sucht, nimmt das 56 mm fujinon. Ich bleibe somit dabei: das perfekte makro-objektiv.

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Fujifilm XF80-F2.8 Makro-Objektiv mit Autofokus System schwarz
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4.7 of 5 stars, based on 11 reviews